Das erste Alles ist vorbei. Das zweite Alles kommt noch.

Wat dat heißen soll? Janz eimfach. Die Klausurphase – die letzte meines Lebens! – ist vorbei. Englisch, Mathe & Sowi geschrieben. Englisch lief gut, Mathe so mittel, kann ich schwer einschätzen. Sehr gut wirds nicht, aber sehr schlecht auch nicht^^ … Sowi lief eigentlich auch ganz gut, aber mal gucken, ob der Syben das genauso sieht. 😀

Das Zuendesein der Klausurphase bedeutet jetzt natürlich, dass das nächste Großereignis ein sehr großes solches sein wird: Das Abitur. Hach, wat freu ick mir! (Oder auch nicht.) Davor kommen noch drei Wochen Schule, unterbrochen durch die Osterferien, das wird alles ganz angenehm. Zumal… ja, dingens und so.

So, jetzt aber zurück zu den wichtigen Themen des Lebens: Zum Grand Prix (oder, wie es inzwischen heißt, Jurowischen Sonkontäst oder so) schicken die Deutschländer also diesmal eine gewisse Lena Meyer-Landrut. Resultat der einzigen halbwegs sehenswerten Castingshow im deutschen Fernsehen^^ Bin mit dem Ergebnis zufrieden, und so kam es auch nicht zu „Vomitus Maximus“, nicht wahr, Laura? 😀

Ich würd ja gerne noch mehr schreiben, aber ich hab keine Zeit, weil grad Fluch der Karibik 3 angefangen hat und ich das sehen muss^^ also auf morgen, bis Wiedersehen.

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Schluter Tag.

Nein, nicht Schlüter. Der Begriff „schlut“ ist eine Mischung aus den Wörtern „schlecht“ und „gut“, wie Katie und ich gestern festgestellt haben. Aber warum ist dieser Tag schlut? Richtig, weil ich morgen eine ganz tolle, fünfstündige Mathe-LK-Klausur schreibe. Und was macht man da am Tag vorher? Richtig, eigentlich sollte man sich auf die Klausur vorbereiten. Und mache ich das? Naja, darüber lässt sich streiten. Fakt ist, dass ich den größten Teil meiner Zeit damit verbringe, mich davor zu drücken, und zwar mit Hilfe verschiedenster Beschäftigungen, zu denen übrigens auch das Schreiben dieses Eintrags hier gehört.
Äh, ja.

Ähm, dingens

Schon mal im Voraus: Dieser Text könnte ein wenig verwirrend werden, da ich ihn eigentlich nur schreibe, damit hier mal wieder was neues steht, und ich somit höchstwahrscheinlich wahllos zwischen verschiedenen Themen hin- und herspringen werde, weil ich überhaupt keine Ahnung habe, was ich schreiben soll, und deswegen einfach schreibe, was mir gerade einfällt. Und so.
Ich hör grad „Hall Of The Dead“ von Isis. Die Stelle bei ungefähr 5:20, wo dieser wahnsinnig geile Dur-Akkord einsetzt, ist unglaublich. So, zurück zu.. äh, nichts, denn ich habe ja noch gar nichts relevantes geschrieben. Wird sich das jetzt ändern? Eher nicht.
Also, am besten gehe ich chronologisch vor. Dabei hilft mir mein toller Kalender, in den ich wichtige Termine, Sachen und absoluten Blödsinn hineinschreibe. Und Hausaufgaben, aber die fallen ja größtenteils schon unter „absoluter Blödsinn“. Diesen Kalender habe ich zu Weihnachten bekommen, zusammen mit einigen anderen Sachen, unter anderem dies und jenes. Und Stifte.
13. Januar: Moritze entscheidet sich, seinem Französischreferat das Thema „Gerard Depardieu“ zu geben. Nicht, weil ihn der Kerl so besonders interessiert, sondern weil an dem Tag Thema-Abgabetermin war.
25. Januar: Moritze hat schulfrei und beschäftigt sich den ganzen Tag damit, für die Schule zu arbeiten. Oder so.
27. Januar: Für den nächsten Tag muss Moritze alte Sowi-Materialien mitbringen und verzweifelt etwa zwei Stunden lang bei der Suche nach selbigen, bis er sie dann irgendwann in einer Schublade findet.
29. Januar: Moritze fährt mit der Zwemja zu Real und genug Süßkram, um zehn Diabetiker zu ermorden. Verwendungszweck: Bau eines Lebkuchenhauses. Außerdem ein lustiger Abend bei Lukas, der (Lukas, nicht der Abend) im Rahmen eines recht merkwürdigen Spiels in der Dunkelheit sein Zimmer verwüstet. Bene und Desi schreien sich gegenseitig aus voller Kehle an. Nati will nicht mitspielen und wird daher als Aufgabenvorleserin eingesetzt. Bene und Moritze sterben nahezu auf dem Heimweg über spiegelglatte Straßen.
30. Januar: Svenja und Moritze beginnen mit der Herstellung des Lebkuchenhauses: Der Teig wird gebacken und die einzelnen Teile zusammengeklebt. Eigentlich wollen sie direkt mit dem Verzieren weitermachen, doch dafür reicht die Zeit nicht.
1. Februar: Notiz im Kalender: „Carlos kommt nicht klar“; genauere Umstände sind leider in Vergessenheit geraten.
11. Februar: Altweiber. Herr Löffelmann wird von Mitgliedern des Physik-Kurses zur Verzweiflung gebracht, darauf folgt eine Stunde Herumlaufen mit Bene, Lukas und Pascal, welche aufgrund der eher niedrigen Temperaturen nahezu tödlich endet. Außerdem geht ein Plüschpapagei verloren. In Sowi versemmeln Dominik und Willy ihre simulierten mündlichen Prüfungen, Deutsch findet nicht so richtig statt, Moritze ergattert ein paar Fritten von Dominik. Sport fällt aus, Willys und Moritzes Aufbruch nach hause wird von Herrn Schulte aufgehalten, der, nachdem er anfangs von Karneval sprach, irgendwie zum zukünftigen Schicksal des Planeten Erde überleitet, und das alles innerhalb von maximal zwei Minuten. Verwirrend, das.
13. Februar: Svenja und Moritze finden endlich Zeit, ihr Lebkuchenhaus zu verzieren. Anschließend wird viel Schwachsinn gemacht, und gemeinsam mit Patrick versucht, Bene über ICQ in den Wahnsinn zu treiben, was allerdings nicht gelingt, da dieser aus einem ganz speziellen Grund, der irgendwas mit Wuppertal zu tun hat, in anderen Sphären schwebt und nur minimal mitbekommt, was überhaupt los ist.
14. Februar: Nach allgemeinem Hin-und-her-Überlegen beschließen Bene und Moritze, sich auf den Weg nach Liedberg ins Zelt zu machen. Der Abend ist lang und lustig, die Heimfahrt aufgrund von plötzlich auftauchenden Verkehrsinseln recht spaßig.
22. Februar: Die erste Abivorklausur steht an: Englisch. Fünf Stunden Klausur machen nicht unbedingt viel Spaß, umso besser ist es da, dass Anika und Moritze schon am Tag zuvor einen Plan schmiedeten, wie sie Bene einen leckeren Geburtstagskuchen backen könnten. Ist ja nicht so schwer: Sie backen einfach einen. Gesagt, getan, allerdings ist das Ergebnis von eher fraglicher Deliziösität, und nach jeweils einem Bissen liegen Bene, Anika und Moritze von starker Übelkeit geplant ächzend auf dem Sofa der Familie Saus. Trotzdem irgendwie ein gelungener Tag. 😀
23. Februar: Von einer starken Erkältung (oder so) geplagt, bleibt Moritze zuhause.
24. Februar: Moritze schleppt sich trotz Erkältung zur Schule, da an diesem Tag Fotos gemacht werden. Als er ankommt, erfährt er, dass er die ersten fünf Stunden frei hat, somit kehrt er nach hause zurück. Zur fünften Stunde kommt er wieder, und die Fotos werden gemacht. Dingens.
25. Februar: Dieser Tag, den nächsten Tag und das angrenzende Wochenende verbringt Moritze damit, Wasser zu trinken, im Bett vor sich hin zu gammeln und zu genesen. Hauptsächlich allerdings zweiteres.
2. März: Moritze gratuliert Laura ganze drei Mal zum Geburtstag. Hält besser und so.
3. März: Während der 5-Minuten-Pause in der Englisch-Doppelstunde überlegen Marc und Moritze, einfach am Fenster stehen zu bleiben, dann kommt jedoch der Mann mit Perücke und meckert, und die Stimmung ist dahin.
4. März: Sowohl das neue Mobiltelefon als auch der Abiball-Anzug erreichen den Wohnort von Moritze. Gut.
So, das war dann ja doch recht geordnet. Wie man sieht, sind im ersten Jahressechstel (und den folgenden vier Tagen) hauptsächlich angenehme Dinge geschehen – aber eigentlich auch wieder nicht, denn zwischen den ganzen erwähnenswerten Sachen gab es ja auch immer noch den alltäglichen Alltags-Alltag. Schule und so. Damit ist dann zwar bald Schluss, aber dafür kommt direkt davor noch eine Menge Scheiße. Erst mal die Mathe-Vorabiklausur, nach der Herr Butschen natürlich noch die reguläre Mathestunde durchziehen wird. Dann in der gleichen Woche Sowi, worauf ich eigentlich sogar noch weniger Lust habe.
Die nachfolgenden zwei Wochen werden wohl hauptsächlich aus Nichtstun bestehen – naja, zumindest die eine, denn in der anderen sind die Switchdays, das wird lustig. Dann kommen die Osterferien (meine letzten Schulferien überhaupt! Komisch, das.), in denen ich möglicherweise meinen Geburtstag zelebrieren werde, oder auch nicht, und anschließend das Schönste auf der Welt: Abi-Prüfungen! ❤
Und dann is Schluss, genau wie mit diesem Text hier. Gute Nacht, und im Einzelfall gute Besserung. 😛

Bestes Video überhaupt.

The MaDoMo Jam.