Archiv der Kategorie: Zeugs

Zitate 501-530

  1. öhm.. also wenn dir was schönes einfällt =) dann freu ich mich über jede Idee =) so verrückt sie auch sein mag =) wenn du keine lust hast nachzudenken, dann geht auch einfach geld^^
  2. das ist dann eure geburtstagsparty? oder wiiiie?
  3. oder zumindest den sprachfehler. wurd immerhin schon in der quali ersichtlich
  4. vorsicht, sonst bleib ich die erste pause noch ^^
  5. den raum hab ich sogar noch erkannt glaube ich 😀
  6. ja,ich bin die gute schwester und die die böse
  7. schweig mal, wenn wir nicht das sagen was nicht stimmt, dann verstehen wir vom vielenthaltenen Sinn doch alles oder? und bringt uns das nichts?
  8. meistens nur so zwangsweise mehr oder minder.
  9. ich  bin runter gegangen weil ich fragen wollte ob jemand den text verstehet
  10. weißte ey
  11. huch^^ naja.. msn is eine abkürzung für.. man sagt niemand
  12. gehen wir zu sparkasse und fragen, ob wir das plakat haben dürfen, wenn die das nicht mehr brauchen?
  13. joa =) obwohl der zufall dass ein zufall passiert oft vorkommt.. auf die gesamtheit gesehen
  14. oma ist eingeschlafen
  15. ich bin DIENSTAG abend in KH und mittwoch morgen hab ich alles ausgekotzt und heute hab ich meine kreislaufprobleme
  16. ich analysier mich grad
  17. irgendwie ne wette mit herrn nacken abschlieben à la ich lauf bis zum 14.7. (sommerferienanfang) mit nem schild rum auf dem steht “ ich möchte mein latinum bestehe, bitte“ und bekomm das dann
  18. nur cordula von frau rögels 😀
  19. was ist eingentlich in dem kuchen drin?
  20. lösen sie dieses worträtzel: ie   welches wort kann man daraus bilden?
  21. bzw ich könnte doch, wenn ich danach noch nach kempen( das is neben krefeld) kommen würde…dem ist aber nicht so
  22. findest du nicht,das ist etwas zu rebellisch angesichts der tatsache dass gewisse personen einen gewissen streber-ruf zu verteidigen haben?
  23. ich habe auch eigentlich damit gerechnet, dass du sagst : „echt?“ und ich dann: „nö“
  24. meine mutter würde aus dem zimmer gestürmt kommen und mich auslachen
  25. patrick möchte auch ein stück kuchen habe :-D könnte der nachher auch vorbei kommen?
  26. xD aber deins ist glaub ich das beste von überhaupt ^^
  27. hm.. ich weiß nicht, in welcher farbe ich mein bein anmalen soll
  28. ne mischung aus kapuze und spell(ing) ode rso?!
  29. hopfen
  30. ne, ich glaub die haben den neuen speichelgernrationsgenerator, damit gehts schneller jetzt dauerts nur noch zweieinviertel komma 7 wochen
Advertisements

Selbstverfasste Literatur.

HENNING HUBER

Keine Kurzgeschichte

Die alte Dame von gegenüber fegte den Fußweg vor ihrem Haus schon seit über siebenundzwanzigeinhalb Minuten. Langsam aber sicher begann sie dabei zu verzweifeln, denn da das Nachbargrundstück nicht eindeutig – durch einen Zaun oder etwas Ähnliches – von ihrem eigenen abgetrennt wurde, war sie unschlüssig, wie weit sie nun fegen sollte. Sie setzte sich, ein ungesund klingendes Husten ausstoßend, auf das weiße, etwas angegammelte Plastikstühlchen in ihrem Vorgarten und zündete sich eine Zigarette an. Als ihr einfiel, dass sie eigentlich gar nicht rauchte, war es zu spät, denn die Zigarette war bereits zuende. Nachdem sie einige Minuten darüber nachgegrübelt hatte, wie zum Teufel dann überhaupt die Kippenschachtel in die Tasche ihrer buntgestreiften Weste gekommen war, besann sie sich wieder auf ihr ursprüngliches Problem.

Ächzend erhob sie sich von ihrem Sitzmöbelstück und ging, einer plötzlichen Eingebung folgend, zu ihrem nagelneuen, chromfarbenen VW Golf. Ohne sich anzuschnallen, fegte sie wie ein wildgewordener Elch aus der Ausfahrt und verließ die Reihenhaussiedlung in Richtung Gewerbegebiet.

Henning war enttäuscht. Zum ersten Mal seit vielen Tagen hatte sich auf der anderen Straßenseite etwas Interessantes getan, und gerade, als er fast aus seiner Lethargie erwacht und vor die Tür gekrochen wäre, um sich mit der alten Frau Schäfer zu unterhalten, war die blöde Schnepfe Hals über Kopf davongedüst. Alles was ihm nun übrigblieb, war, weiter in seinem altmodischen Ohrensessel zu sitzen und aus dem Fenster zu spähen, um ja nicht zu verpassen, wie die rüstige alte Dame zurückkehrte.

An dieser Stelle ist es wohl nötig, ein paar erklärende Worte über Henning Huber zu verlieren: Seit einem tragischen Minigolf-Unfall vor zwei Jahren, bei dem er zuerst den Golfball seiner Schwester Gitta, anschließend den Schläger und zu guter Letzt Gitta selbst gegen die Schläfe bekommen hatte, litt er an partiellem Gedächtnisverlust, was dazu führte, dass er immer mal wieder das Eine oder Andere vergaß – momentan war er beispielsweise nicht in der Lage, sich an die durchaus nicht unwichtige Tatsache zu erinnern, dass er, wie die meisten anderen Menschen auch, zwei Beine besaß. Daher verbrachte er den Großteil seiner Zeit in besagtem Ohrensessel, er verließ ihn fast ausschließlich, um die Toilette zu benutzen, und seltener auch einmal, um ein wenig frische Luft zu schnappen. Dies bereitete ihm jedoch große Schwierigkeiten, da er sich seiner unteren Gliedmaßen ja nicht bewusst war und deshalb, einem Seelöwen ähnlich, ungeschickt über den Boden robbte.

Nun also, an diesem wunderschönen Dienstag im Mai, saß Henning Huber am Fenster und wartete sehnlichst auf die Rückkehr von Frau Schäfer, die übrigens in Hennings Kindheit öfters auf ihn aufgepasst hatte, wenn seine Eltern sich wieder einmal auf Beerdigungen fremder Menschen schlichen, um dort während der Rede des Pastors so lange Grimassen zu schneiden, bis er völlig aus dem Konzept war. Frau Schäfer war eine angenehme Babysitterin gewesen – sie hatte zwar immer etwas muffig gerochen, aber das war Henning egal gewesen, denn sie hatte ihm dafür öfters schmutzige Witze erzählt und mit ihm – zugegeben sehr schlechte und vorhersehbare – Horrorfilme geschaut.

Diese Frau Schäfer also, sie war das Einzige, was Hennings Tag, dessen einziges weiteres Ereignis gewesen war, dass der Fernseher seinen Geist aufgegeben hatte, jetzt irgendwie bereichern könnte. Seine Mutter war nicht zuhause, sie trieb sich wahrscheinlich wieder auf irgendeiner Kunstausstellung herum. Seinen Vater hatte Henning seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen – nein, es war nicht die übliche Geschichte. Hennings Vater war seiner Frau nicht nachweislich untreu gewesen und er war auch nicht „mal kurz Zigaretten holen“ gegangen – obwohl er das wahrscheinlich durchaus getan hätte, wäre er nicht militanter Nichtraucher gewesen, was seine Lüge etwas unrealistisch hätte klingen lassen.

Seine überzeugte Anti-Raucher-Haltung war so weit gegangen, dass er in Gegenwart eines Rauchers, selbst wenn dieser nicht mal Zigaretten dabeihatte, grundsätzlich nicht ein-, sondern nur ausatmete. Dies war auch der Grund, warum er in diesem Moment nicht anwesend war: Bei einer längeren Taxifahrt hatte er so lange die Luft angehalten, dass er bewusstlos geworden war. Der Taxifahrer, dem das Leben übel mitgespielt hatte, hatte seine Chance gewittert und Hennings Vater ausgeraubt. Hätte er das nicht getan, während er mit 150 Stundenkilometern über die Autobahn geheizt war, wäre er wahrscheinlich auch nicht mit dem Schweinetransporter vor ihm kollidiert, durch die Leitplanke gebrochen und in einer hollywoodreifen Explosion in einen Tanklaster geflogen – soviel zur tragischen Geschichte von Hennings Vater.

Henning saß nun also ganz allein in seinem Sessel und wartete. Er wartete mehrere Stunden und war schon fast eingeschlafen, als ihn das Röhren eines Automotors aufschreckte. Wie elektrisiert fuhr er hoch – so gut, wie ein Mensch, der seine Beine vergessen hat, das eben tun kann – und blickte hoffnungsvoll aus dem Fenster.

Und tatsächlich: Frau Schäfer war zurückgekehrt, und zwar mit voll beladenen Kofferraum. Vergeblich versuchte Henning zu erkennen, was sich hinter der lädierten Kofferraumklappe verbarg, doch da Frau Schäfer sämtliche Fensterscheiben ihres VW hatte verdunkeln lassen – man munkelte, sie würde ab und zu illegale Einwanderer einschleusen – gelang dieses Unterfangen erst, als sie die Klappe öffnete. Offensichtlich hatte sie die Ladekapazitäten ihres Fahrzeugs komplett ausgereizt, denn sofort fiel ihr der Einkauf entgegen, der, wie Henning nun sehen konnte, aus einigen Eisenstangen und sehr viel Maschendraht bestand.

Bevor Henning überhaupt anfangen konnte, zu überlegen, was Frau Schäfer vorhatte, klärte sich diese Frage von selbst: Die Rentnerin begann zwischen ihrem Grundstück und dem ihres Nachbarn – es handelte sich um Jürgen Gurkmann, einen Langzeitarbeitslosen im Ruhestand – einen Zaun zu errichten. Als sie fast vorne angekommen war, machte sie überraschenderweise einen Schlenker nach rechts und setzte das letzte Stück des Zauns diagonal auf ihr Grundstück. Zunächst war Henning ratlos, dann jedoch dämmerte ihm, welchen genialen Einfall Frau Schäfer gehabt hatte: Durch den schrägen Verlauf des Zaunendes war ihr Grundstück kaum kleiner geworden, ihr Bereich des Gehwegs, den sie fegen musste, jedoch schon. Andererseits: Sie hatte sich dadurch zwar etwas Arbeit erspart, der Aufwand, den sie auf sich genommen hatte, indem sie den Zaun kaufte und aufbaute, war jedoch wahrscheinlich deutlich größer gewesen.

Henning Huber schüttelte amüsiert den Kopf. Dann erinnerte er sich an seine Beine, stand auf und ging ins Bad, um sich zum ersten Mal seit drei Wochen die Füße zu waschen. Bevor er damit begann, stellte er sich jedoch vor den Spiegel und blickte sein Spiegelbild an: Er war alt geworden, das sagte auch seine Mutter – die aufgrund ihres jugendlichen Äußeren oftmals für seine Schwester gehalten wurde, im Gegensatz zu seiner richtigen Schwester Gitta. Diese war von Mutter über Großmutter und Großvater bis hin zu Hausschwein und Hutständer schon für alles Mögliche gehalten worden.

Nein, eine schöne Familie waren die Hubers wirklich nicht, und auch Henning machte da keine Ausnahme. Die feldwegfarbenen Haare hingen strähnig am Kopf herunter, die Nase krümmte sich in einer Art und Weise, die normalerweise Essiggurken vorbehalten blieb, und die dunklen Ringe unter Hennings Augen waren nur aus dem Grund schlecht zu erkennen, weil seine Tränensäcke darüber hingen, was sein Gesicht in Kombination mit der Nase ein wenig wie den Oberkörper einer alten Frau mit drei Brüsten aussehen ließ.

Hennings Körper war auch nicht unbedingt dazu prädestiniert, von seinem Gesicht abzulenken und seine Hässlichkeit vielleicht sogar auszugleichen, denn irgendwie hatte er es geschafft, trotz seiner Figur, die etwas an die senkrechten Stützen eines Ikea-Regals erinnerte, und auf die Victoria Beckham definitiv neidisch gewesen wäre, einen enormen Bierbauch zu bekommen, der langsam aber sicher nach hinten um Hennings Körper herumzuwuchern begonnen hatte und ihm so in nicht allzu ferner Zukunft den zweifelhaften Ruhm bescheren würde, der erste Mensch der Welt mit einem Bierrücken zu sein.

Während Henning sein bemitleidenswertes Äußeres missmutig betrachtete, schweiften seine Gedanken ab und ihm wurde mit einem Mal klar, dass das, was er tat, genau das war, was viele literarische Figuren taten, beziehungsweise was der Autor sie tun ließ: Dadurch, dass der Protagonist sich selbst im Spiegel beobachtete, konnten selbst die fantasielosesten Schreiberlinge dem Leser ein Bild von ihren Figuren vermitteln, ohne sich zu überlegen, wie man dies sinnvoll in die Handlung einbetten könnte. So etwas verachtete Henning, es gab für ihn nichts Schlimmeres als Menschen, die unbedingt etwas tun wollten und nicht einsahen, dass sie dafür einfach nicht gemacht waren. Castingshow-Bewerber, die klangen wie eine seekranke Ente mit Sprachfehler waren ihm genauso zuwider wie Pädagogen, die sich offensichtlich auf der falschen Seite des Lehrerpults befanden und überhaupt nichts von dem verstanden, was sie ihren sowieso komplett desinteressierten Schülern erzählten – und eben Autoren, die einfach anfingen zu schreiben und dann keine Ahnung hatten, wie die Geschichte weitergehen könnte.

Als er so darüber nachdachte, wurde Henning Huber immer wütender, und er entschloss sich, etwas zu unternehmen. Und wo könnte man besser anfangen, als bei sich selbst? „Nun gut“, dachte er sich, „ich stelle mir mal vor, ich wäre eine Figur in einer Geschichte, und ich wäre nicht zufrieden damit, wie ich dargestellt werde. Wie würde ich handeln? Würde ich es akzeptieren und einfach all das tun, was der dämliche Autor von mir verlangt? Oder… würde ich mich vielleicht gegen meinen Schöpfer wenden wollen?“

Dieses heftige Nachdenken machte Henning hungrig, und so ging er zum Kühlschrank, um sich etwas Stärkendes zu holen – das Resultat war schockierend: Das Einzige, was sich im Kühlschrank befand, war sein toter Wellensittich Ulf, den er noch nicht beerdigt hatte. Henning war sich bewusst, dass es unter normalen Umständen klüger gewesen wäre, ihn im Tiefkühlfach zu lagern, doch dort bewahrte seine Patentochter Margot – ein grausamer Name, aber da er durchaus zu ihrem Charakter und auch zu ihrem äußeren Erscheinungsbild passte, war das schon irgendwie in Ordnung – ihre Schneeflockensammlung auf, die die drei Schubladen bis oben hin füllte.

Wie auch immer, Henning war hungrig, und wenn sich im Haus nichts Essbares befand, dann musste er sich halt auf sein klappriges Hollandrad schwingen und mithilfe seiner kürzlich wiederentdeckten Gliedmaßen zum nächsten Supermarkt radeln, um dort irgendetwas zu kaufen. Als er sein Haus verließ, fiel ihm etwas Ungewöhnliches auf: Obwohl es Nachmittag war und der Himmel, der Jahreszeit angemessen, völlig wolkenfrei war, lag die Straße, in der er wohnte, im Schatten. Er blickte sich um, und was er sah, ließ ihn vor Schreck erstarren.

Er sah nicht wirklich etwas. Oder vielmehr, er sah etwas, war sich aber nicht sicher, ob es wirklich da war oder ob er sich täuschte. Vielleicht hatte ihm sein Gedächtnis ja wieder einmal ein Schnippchen geschlagen, und er hatte diesmal vergessen, dass es in Wirklichkeit keine berggroßen, jungen Männer gab, die sich über Wohngebiete beugten. Ja, das musste es sein. Henning wandte seinen Blick ab, stieg auf sein Fahrrad und fuhr los. Doch ganz überzeugt war er von seiner Erklärung nicht, und so sah er sich immer wieder um – das Ergebnis war jedes Mal das Gleiche: Die unfassbar große Gestalt war immer noch da, und sie schien ihn sogar anzustarren.

Henning bekam es mit der Angst zu tun. Er war für gewöhnlich ein durch und durch rationaler Mensch, der von Religion und übersinnlichen Phänomenen grundsätzlich nichts hielt – wenn überhaupt, dann Abstand – aber das, was er gerade erlebte, ließ selbst ihn zweifeln. Und als ob es noch nicht schlimm genug gewesen wäre, was er sah, so fühlte er, dass es dieser Gestalt um jemand ganz Bestimmtes ging – um ihn.

Nein, so konnte es nicht weitergehen. Eigentlich hatte Henning ja vorgehabt, zum Supermarkt zu fahren, um sich dort etwas Essbares zu kaufen, aber das musste warten. Stattdessen bog er in eine Seitenstraße ab und fuhr zu seinem Kumpel Gernot Hansen, der offiziell Optiker war, in seinem Keller jedoch hatte er ein beachtliches Arsenal an nicht ganz legalen Waffen. Als er in die Einfahrt des Hinterhofs einbog, schleppte Gernot gerade eine monströse Panzerfaust herum, die er, als er Henning bemerkte, jedoch achtlos an eine Wellblechhütte lehnte und mit ausgebreiteten Armen auf seinen Freund zugerannt kam. „Henning, alter Haudegen! Was macht das Leben? Boah Mensch, wir haben uns jetzt schon wochenlang nicht gesehen, das ist ja ne krasse Sache, aber…“

Henning unterbrach Gernot und erklärte ihm, dass er auf der Stelle die stärkste Schusswaffe brauche, die im Lager vorhanden sei. Das war für Gernot nichts Ungewöhnliches, seine Freunde hatten öfter mal kleinere Problemchen, für die es größere Lösungen brauchte – er stellte niemals Fragen und lieferte immer verlässlich. Und so nahm er Henning mit in den Keller und drückte ihm etwas in die Hand, was wie ein übergroßer Pürierstab aussah und laut Gernot auch durchaus in der Lage war, aus seinem Ziel Püree zu machen. Henning bedankte sich hastig, schwang sich mit der Waffe auf sein Fahrrad und rief Gernot, als er bereits wieder um die Ecke bog, zu, er würde irgendwann später bezahlen. Jetzt hatte er erst einmal Anderes im Sinn.

Wild entschlossen stellte Henning sich mitten auf die Straße, schaute der riesigen Figur ins Gesicht und schrie: „Hasta la Sieben, Baby!“ (Henning hatte Windows Vista ausprobiert und war davon so wenig begeistert gewesen, dass er nun nicht einmal mehr davon sprach. Den Nachfolger Windows 7 mochte er hingegen sehr gern, was auch die leicht veränderte Formulierung seines Schlachtrufs erklären sollte.) Er richtete die Waffe auf sein Ziel und betätigte den Abzug.

Mit einem lauten Knall verließ das Geschoss die Mündung des Quarkmaster 3000 – so der Name des Geräts, wie Henning dem Etikett entnahm – , traf den monströsen jungen Mann, der sich noch immer über die Stadt beugte, zielsicher zwischen die Augen und arksbjklb3qa üo t6534..k. kjzl.hü..####

Zitate 451-500.

Diesmal nicht ganz so zufällig. Aber dafür fast alle ziemlich lang.

  1. aber jetzt is ja auch chillatime von wegen weil scheiß schule is ende und so, weil keine klausuren und so weiter weißuwaschmein?
  2. „diese politiker, die sitzen im bundestag und reden die ganze zeit, und wenn sie feierabend haben, fahren sie in ihrem auto nach hause UND ESSEN WURST!“
  3. „Fehler: Erfolg: Deine Videoeinstellungen wurden erfolgreich gespeichert“
  4. (1) das ist nicht mein problem^^ (2) hab ich das? kann ich mich gar nicht dran erinnern xD (3) und es hat nichts mit butter oder brot in irgendeiner ausführung zu tun
  5. :D:D:D haha.. naja.. ich muss von 10.20 bis 11.05 kinderhüten
  6. ^^ aber weißt du was ich mich frage? warum ich meinen komischen waschbären nich benutze in den kämpfen
  7. 18, das ist nämlich mein alter. verrätst du mir jetzt auch noch um welche frage es geht? :-P
  8. 5teil was der marcv da mit der fleigenklatsche macht :-D:-D
  9. aber dann werden wir bestimmt morgen nachmittag eine weitere geistreiche unterhaltung führen :-D als bis dann, gute nacht =) und viel glück bei bio!
  10. aber das eben war auch nich.. nina hats kürzer und prägnanter zu formulieren
  11. aber die chinesen kriegen das manchmal unters kinn gehauen wenn ein witz besonders schlecht ist
  12. aber heißt das dann dass immer 49 in der luft sind und einer läuft, oder dass immer 49 laufen und einer in der luft ist?
  13. aber ich könnte das theoretisch besorgen… ich durchforste mal kurz das internet^^
  14. aber wenn du jetzt was machst wo das aroma von zitronen drin ist schmeckt das nciht wie eine zitrone
  15. achso^^ ich hatte das so verstanden dass du auch ein foto mit schultüte willst und deswegen dirks tüte halten durftest^^
  16. after i dropped her off at her house, i drove home and went into my house
  17. ah ja, und markus hat ausversehen eine kleine marmorplatte umgeworfen, die dann auf die rollen eines bürostuhls gefallen ist und eine davon beschädigt hat
  18. also die bildqualität ist bei dem film zwar verbesserungswürdig… aber der sound ist ziemlich heftig xD vielleicht liegts auch an meinen lautsprechern
  19. also solltest du deinen tarnzweig lieber einem laubbaum entreißen… was aber auch wieder nachteilig ist, da deren laub momentan im ur-laub ist
  20. also… audacity ist zum musik aufnehmen eigentlich optimal, aber wenn du die musik dann weiter bearbeiten willst würde ich eher adobe audition empfehlen… was allerdings nicht kostenlos ist
  21. auch für mich ist das ärgerlich, denn dann sinkt deine motivation weiterzuspielen, und wenn du seltener spielst, steigst du seltener auf, und wenn du seltener aufsteigst krieg ich seltener punkte^^ also spiel mal schön weiter xD
  22. auf meiner wasserflasche steht „kühl, TROCKEN und lichtgeschützt lagern“ :-D
  23. auf meiner wasserflasche steht, dass der inhalt vegan und glutenfrei ist^^
  24. aujourd’hui, quelqu’un a dit „douze“ comme reponse a une question, et monsieur kiesel a dit „oui, douze“ et il a ecrit „11“ sur le tableau :-D
  25. bei mir sind eh 50% der mails von facebook, 30% schülervz, 10% spam, 9% kommen von web.de informiert und das letzte prozent ist der wöchentliche newsletter von plattentests.de :-D
  26. bene ich habe einen wichtigen auftrag für dich… du musst ab jetzt jedes mal in der nacht von samstag auf sonntag ab 1:10 uhr comedy central gucken
  27. bene und ich hatten die idee dass wir uns morgen vormittag mit ein paar leuten irgendwo treffen könnten und dort dann schneemäßige dinge tun
  28. bin dann ne weile rumgeflogen, daran kann ich mich aber nich so gut erinnern.. auf jeden fall, hab ich dann irgendjemandem die story mit dem vogel am bein erzählt^^ und dass ich i-wann dann der vogel war xD aber die haben mir nich geglaubu
  29. c’est probablement parce que j’ai francais chez monsieur kiesel, et nous savons qu’il ist le meilleur professeur du monde^^
  30. cool eine trosttüte… du hast also schon früh zu drogen gegriffen wenn du probleme hattest
  31. da musste ich schon bei svenja aufpassen dass das perfekte gleichgewicht zwischen geheimnisvolligkeit und informativen andeutungen nicht aus den fugen gerät
  32. Das absolute Highlight ist das Schild „Nach Verlassen des Raumes bitte alle Fenster schließen“ in Raum 255. Mit Abstand das Beste, was mir an dieser Schule jemals untergekommen ist.
  33. das ließe sich ja auch noch unten klären… aber stell dir mal vor du nimmst die unglaubliche anstrengung auf dich, nach unten zu gehen, und dann fällt dir auf dass du eigentlich gar nichts essen willst
  34. das merkst du bloß nicht, weil die aktuell vorhandene süßheit nicht dazu gedacht ist, von männlichen wesen wahrgenommen zu werden
  35. das problem ist ja nicht das zu spielen, das ist leicht… aber ich muss mir halt erst mal das ganze lied einprägen damit ich weiß was wo kommt xD
  36. das wäre durchaus spaßig… aber wo trifft man sich? am einfachsten wär natürlich in der schule, aber dann kann man auch gleich zur schule gehen :-D
  37. drittens fiel mir irgendwann auf einmal ein dass svenja mir gestern erzählt hat, wenn man ihren namen mit t9 schreibt kommt „rudola“ raus
  38. du bist genau wie meine mutter ey :-D „hast du den großen topf gesehen?“ – „welchen? den da?“ – „nein, diese schüssel!“ – „keinen topf?“ – „nein, die schüssel!“ :-D
  39. Eines Tages, im Physikunterricht bei Herrn Breuer, war André der Meinung, er müsse mich mit einem Kugelschreiber in die Seite stechen. Als Reaktion darauf sprang ich vor Schreck laut quiekend in die Luft und fiel neben meinem Stuhl zu Boden. Dies schien wohl minimal interessanter zu sein als das aktuelle Unterrichtsthema, weshalb mir die gesamte Klasse ihre ungeteilte Aufmerksamkeit entgegenbrachte.
  40. glaub ich dir nicht, außerdem hast du das letztes jahr schon versucht und es hat nicht geklappt.. und wenn du wieder eine anspielung auf butter oder brot oder die verbindung dessen bringen wolltest, dann habe ich dies jetzt vereitelt
  41. gut dann kann ich dich ja aufm rückweg mitnehmen^^ ich sag dir dann in der pause bescheid wo das auto steht :-P
  42. hab grade deine nachricht da in svz mit der bloodhound gang gelesen.
    da kam mir ein gedanke…
    du hast sicher n paar alben von denen oder?
  43. hab ich schon ausgedruckt, hätte ich dir auch heute gegeben wenn du mir über den weg gelaufen wärst :-P
  44. heißt das „herr breuers tafelwischtechniken“ oder „herrN breuers tafelwischtechniken“?
  45. ich bekomme es denke ich spätestens nach den ferien raus, wenn mir ein wohlgesonter klassenkamerad tatsächlich etwas schenken wollte und es in den ferien nicht geschaft hat es mir zu überreichen
  46. ich glaub einige leute haben mir dreimal hintereinander gratuliert bis sie gemerkt haben dass da irgendwas nicht stimmen kann :-D:-D:-D
  47. ich glaube das werd ich jetzt auch tun… ich werde jetzt anFUNgen mir einen FUNkuchen mit EleFUNten in der FUNne zu machen, das wird bestimmt FUNtastisch, denn ich bin ein FUNkuchen-FUNatiker^^
  48. ich guck grad schön das frühjahrskonzert video und dachte mir das kann ja nich sein dass das dann irgendwann von youtube verschwunden is und so und deswegen wollte ich dich bitten es mir doch zu schicken :-)
  49. ich hab auch noch das wo wir frei schnauze machen :-D und marc sich für daniels schlagzeug hält :-D:-D aber das veröffentliche ich nicht, das ist dann doch ZU peinlich
  50. ich lerne viele wichtige dinge in letzter zeit… am samstag hab ich zum beispiel gelernt, dass wenn man einen halb zersägten ast und ein bein addiert, dabei nicht zwei halbe zersägte äste und ein bein rauskommen, sondern ein halb zersägter ast, ein bein und starke schmerzen

Zweitausendundneun.

So, da das Jahr ja jetzt fast vorbei ist, dachte ich mir, ich such mir mal ein oder zwei solche bekloppten Fragebögen und fülle sie aus. Fertich.

* Wörter des Jahres: The Ater, Machmutmaske, schäbiger Wurzelsepp, Das Schwein =), Spionage, Krokodile, …
* Stadt des Jahres: Rom.
* Alkoholexzesse: Nä!
* Gekotzt von Alk: Nä Nä!
* Friseurbesuche: Keine Ahnung… nicht viele^^
* Höchste Handyrechnung: Müsste die vom Oktober sein (Rom-Studienfahrt), weiß aber nicht mehr wie hoch die war…
* Handys: Ähm… meins? 😀
* Beste VideoDVD/Film: Gute Frage… ich sag mal Hangover.
* Krankenhausbesuche: Null.
* Blutabnahmen: Ebenfalls null.
* Kassierte Nummern: Was für Nummern? Telefonnummern? Oder was?
* Verliebt: Wie mans nimmt.^^
* Geraucht: Hat nur der Kopf.
* Getränk: Ich bleib bei Wasser. Wasser ist gut.
* Essen: Pizza DIAVOLA 😀
* Gefundene Freunde: Joa… so einige =)
* Most-called person: Wahrscheinlich meine Oma 😀 ich telefoniere nicht viel.
* Most-visited person: Puh, das sind schwierige Fragen… meine Eltern, die besuche ich jeden Tag, weil die im gleichen Haus wohnen wie ich.
* SMS: Siehe zwei Fragen über dieser hier.
* Entdeckung: Obwohl ich dachte, es wäre nicht so wie ich gedacht hatte, war es doch so, wie ich gedacht hatte, was ich nicht gedacht hätte.
* Song: Alice In Chains – All Secrets Known
* CD: Riverside – Anno Domini High Definition
* Beste Zeit: Rom, definitiv Rom =)
* Erkenntnis: Krokodile haben mit gar nichts etwas zu tun.
* Hassobjekt des Jahres: Mein PC. Der macht echt was er will -.-
* Nachbar des Jahres: Sitz- oder Wohnnachbar? Ersteres: Willy (Bio! :D), Marc, Carlos, Bene. Zweiteres: Herr Gärtner 😀
* Schatzi des Jahres: Hihi… sag ich nicht 😀
* Chatter des Jahres: Svenja. Wie immer. ^^
* Blog-Schreiberling des Jahres: Ich natürlich.
* Begegnung das Jahres: Hmm, schwierig… der völlig bekloppte Spionageeinsatz mit Nina ist aber ein Anwärter auf den Titel 😀
* Job des Jahres: Herr Bongers sagt: „Euer Hauptjob ist Schüler.“
* Konzert des Jahres: Mit Sicherheit das Frühjahrskonzert am FMG.
* Reise des Jahres: Studienfahrt nach Rom.
* Schlimmstes Ereignis des Jahres: Die Messerstecherei in Callela, wo mehrere unserer Kurse waren.. ich zum Glück nicht. Sehr miese Sache…

Allgemeine Stimmung beim Zurück-Blicken?
Wird wohl das letzte Jahr gewesen sein, das man den größten Teil der Zeit mit Faulenzen verbringen kann. Obwohl… ich schaff das auch weiterhin 😀

War es ein gutes oder ein schlechtes Jahr?
Eher ein gutes, auch wenn es natürlich wie in jedem Jahr gute und schlechte Sachen gibt.

Die schönsten Momente:
Diverse Geburtstage (vor allem meiner^^ geile Sache!) und, wie ich schon zwanzigmal sagte, Rom.

Was hast du erreicht, was du erreichen wolltest?
Alles! 😀 Das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich mir für 2009 rein gar nichts vorgenommen habe xD

Was hast du gelernt?
Viel zu viel… es passt jedenfalls nicht in einen Aktenordner.

Worauf bist du besonders stolz?
Auf mich. Ich bin schon ein toller Mensch.

Welches ist die gravierenste Veränderung?
Ich bin volljährig geworden.

Deine Sätze des Jahres 2009:
„Krokodile haben damit nichts zu tun.“
„Das ist Fehler.“
„Einem Schwein das Singen zu lehren, vergeudet Ihre Zeit und verdrießt das Schwein.“
„Jetzt erst mal n Cheesy!“

Deine Un-Sätze des Jahres 2009:
Äh… weiß nicht 😀

Dein Wort des Jahres 2009:
siehe oben

Dein Un-Wort des Jahres 2009:
Schweinegrippe

Deine Personen des Jahres 2009:
Mein soziales Umfeld. Einige mehr, einige weniger.

Personen, die dich 2009 genervt haben:
Michael Jackson… stirbt der einfach! Unverschämtheit!
Ein paar Lehrer
Lady Gaga
Der Typ da… der mit dem Maschinengewehr. 😀

Dein Song 2009, den du nicht mehr hören kannst:
Shakira – Shewolf
Lady Gaga – Pokerface

Das Jahr 2009 in einem Wort:
Vorbei.

Das Jahr 2009 in einem Satz:
Es ist vorbei.
Übrigens genau wie dieser Fragebogen, also sieh zu dass du Land gewinnst! Schäbiger Wurzelsepp!

Fiehr, oder wie man diese Zahl auch immer schreibt

4 Jobs, die Du in Deinem Leben hattest:

  1. Praktikant in der Bibliothek… laangweilig
  2. Sohn
  3. Tafeldienst
  4. bald u.a. Garagentorlackierer mit Bene & Markus^^

4 Filme, die Du immer wieder anschauen kannst:

  1. Der Herr Der Ringe
  2. Die Simpsons – Der Film
  3. School Of Rock
  4. Helge Schneider: Null Null Schneider und die Jagd auf Nihil Baxter

4 Orte, an denen Du (gern) gewohnt hast:

  1. Hier
  2. Ein paar Kilometer weiter
  3. Nirgendwo
  4. Nirgendwo

4 TV-Serien, die Du gerne anschaust:

  1. Scrubs
  2. Arrested Development
  3. Family Guy
  4. Die Simpsons

4 Plätze, in denen Du im Urlaub warst:

  1. Frankreich… überall
  2. Dublin
  3. Sizilien
  4. Westkapelle (Holland)

4 Webseiten, die Du täglich besuchst:

  1. plattentests.de
  2. schuelervz.net
  3. ibash.de
  4. mybrute.com

4 Deiner Lieblingsessen:

  1. Pizza
  2. Currywurst mit Pommes xD
  3. Döner
  4. Erdbeerkuchen mit Sahne

4 Plätze wo Du gerne im Augenblick sein möchtest:

  1. Rom
  2. Irgendwo an der französischen Küste
  3. Hier
  4. In der Schule… nicht^^