About

Hallo zusammen! Ich bin der Moritz, und ich werde hier mal ein bisschen was über mich schreiben. Die meisten, die das hier lesen, kennen mich zwar sowieso schon, aber irgendwas muss hier ja hin xD

Zur Person „Moritz“:

Also, die Namensfrage hätten wir ja schon geklärt. Meinen Nachnamen verrate ich lieber nicht, sonst liest das nämlich wieder irgendso ein Perverser, der dann im Telefonbuch meine Adresse herausfindet, mich besuchen kommt und mit mir irgendwelche Dinge anstellt, nach denen ich dann wieder drei Wochen lang nicht vernünftig sitzen kann. Ich bitte euch, diese Entscheidung zu respektieren.

Ich wohne in einer sehr schönen Stadt… moment, noch mal von vorne. Ich wohne in einer Stadt. Lässt sich ja auch kaum vermeiden, wenn man Wert auf Infrastruktur legt. Gut, man könnte auch direkt an der Autobahn wohnen, aber lassen wir das.

Ich bin jetzt schon seit knapp achtzehn Jahren auf diesem merkwürdigen Planeten, denn leider kann ich im Vakuum, beziehungsweise in irgendwelchen gasverpesteten Atmosphären, nicht atmen und daher auch nicht auf einen anderen Planeten auswandern. Ist aber egal, hier ist es ja auch ganz in Ordnung.

Ich habe dunkelblonde Haare und grünliche Augen. Beides schließt nahtlos an meinen Kopf an. Ich bin schätzungsweise 183 Zentimeter groß und wiege irgendwas zwischen 70 und 2137597 Kilogramm.

Im Moment gehe ich auf eine Schule – ein Gymnasium, um genau zu sein, denn jetzt schon arbeiten zu gehen, wäre mir zu anstrengend. Wenn ich dann mein Abi habe, hoffe ich darauf, möglichst bald im Lotto zu gewinnen, damit ich nicht arbeiten muss.

Ansonsten gibt es zu diesem Punkt eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Ich bin stubenrein, war noch nie wegen Massenmord im Gefängnis und habe weder HIV noch Krebs. Ein ganz normaler Mensch also – könnte man denken, wenn man denn denken könnte.

Zur sozialen Situation:

Ich habe – wie die meisten Menschen – zwei Eltern. Ich hatte früher insgesamt neun, aber fünf sind bereits bei meiner Geburt abgehauen, zwei haben sich gegenseitig aufgegessen, und deswegen sind jetzt nur noch zwei übrig. Andere Verwandte habe ich natürlich auch.

Ich glaube, ich habe sogar Freunde. So genau kann ich das nicht sagen, denn es wäre ja möglich, dass das nur so eine Art moderne Stasi ist und diese Menschen mich, statt sich ganz vorbehaltlos und ausnahmslos zur eigenen Belustigung mit mir zu umgeben, überwachen und Vater Staat alles erzählen, was ich tue. Ich will hier aber nicht mutmaßen – nicht, weil es zu nichts führen würde (wenn ich danach handeln würde, säße ich den ganzen Tag nur herum), sondern weil ich zu faul bin.

Ehrenamtliche und/oder gemeinnützige Aktivitäten:

Ich existiere. Das ist doch wohl gemeinnützig genug!

Vereine & Clubs:

Ich wäre gerne in irgendwelchen Vereinen, aber leider bin ich viel zu faul dafür. Moment, ich lüge: Ich wäre nicht gerne in irgendwelchen Vereinen!

Persönliche Interessen

In meiner Freizeit gehe ich am liebsten verschiedenen Freizeitbeschäftigungen nach. Dazu gehören unter anderem: Mit Freunden treffen, Musik hören und machen, essen, meinem Computer auf die Nerven gehen und noch viel viel viel viel viel viel viel mehr, aber das würde den Rahmen sprengen.

Am liebsten esse ich Pizza, aber alles andere ist auch super. Hauptsache es ist fettig und man kann davon sterben. Außerdem esse ich manchmal Äpfel, in der Hoffnung, dass die böse alte Schreckschraube aus Schneewittchen einen davon vergiftet hat und ich so endlich meine Todessehnsucht befriedigen kann.

An Musik höre ich eigentlich alles, und das was ich nicht höre, ist wahrscheinlich einfach so leise gedreht, dass ich es nicht wahrnehmen kann. Wenn man mich jetzt fragt, was ich gerne höre, muss ich meine vorige Aussage ein bisschen einschränken: Ich höre ausschließlich Musik von Bands, die drei grönländische und zwei indische Mitglieder haben, außerdem müssen sämtliche Alben genau elf Songs haben, von denen je 3 dem Black Metal angehören, 2 müssen südamerikanischer Folk’n’Roll mit Acid-Jazz-Einschlag sein, vier sollten nach einer Mischung aus Mozart, den Queens Of The Stone Age, Schnuffel, Merzbow und Enya klingen, ein Song muss genau vier Minuten und siebzehn Sekunden dauern und der Stilrichung Melodic Stoner Death Thrash Doom Drone HipHop angehören, und der letzte Song des Albums sollte eine gesamte CD für sich beanspruchen und auf einem Sample von Europes „The Final Countdown“ basieren. Selbstverständlich wandert auch eine solche CD direkt in den Müll, wenn sich die Texte nicht ausnahmslos um das soziale Leben von Kegelrobben drehen. Das Coverdesign ist mir eigentlich recht egal, es sollten sich nur irgendwie William Shakespeare, Satan und ein defekter Deckenventilator darauf befinden. Außerdem höre ich keine Bands, in deren Namen sich Vokale befinden. Mein Lieblingsalbum ist „Kegelrobbenhumppaacore“ von Grhlthkrz.

(tobi con tinjut.)

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  1. Ich bin ein total blöder Heini, der einfach die Nachnamen von irgendwelchen Menschen ins Internet stellt!

  2. reallifesearching

    Selbstironie?

  3. Nein. Voller Ernst.

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