Ein weiterer merkwürdiger Traum…

…oder zwei oder drei, so genau kann man das nicht sagen.

Also. Szene 1: Ich bin mit Person X (kann mich nicht erinnern, wer es war, aber auf jedenfall eine mir bekannte Person) in einem bergigen Wald unterwegs. Auf Motorrädern. Beziehungsweise, mit einem Motorrad, und anscheinend wechseln wir uns ab. Eine Stelle ist X zu steil, und so nehme ich das Motorrad und versuche hochzufahren, es klappt aber nicht so richtig. Wir fahren danach noch ein bisschen im Wald herum, kommen an gefällten Bäumen vorbei (irgendwann kommt auch eine Straße vor), ansonsten passiert aber nichts… an den Teil vom Traum kann ich mich auch nicht so ausführlich erinnern.

In Szene 2 bin ich alleine mit dem Auto auf einer Autobahn unterwegs. Die Farben sind extrem grell: strahlend blauer Himmel, quietschgelbe Felder und leuchtend grüne Bäume. Passieren tut auch hier eigentlich nichts.

Auch in Szene 3 bin ich mit dem Auto unterwegs, allerdings diesmal in Mönchengladbach und auch nicht alleine, sondern zusammen mit Anika, mit der ich anscheinend irgendwo hinfahren will. Unterhaltung:

  • Anika: „Wir müssen aber auch noch Laura abholen.“
  • Ich: „Okay, wo wohnt die denn?“ (Anmerkung: Diese Frage zu stellen, ist eigentlich ziemlich sinnlos, da ich es ja weiß.)
  • Anika: „Liedberger Straße.“ (Das entspricht nicht der Realität.)

Ich fahre also zur Liedberger Straße… aber scheinbar nicht mehr mit dem Auto, sondern wieder mit dem Motorrad; Anika ist jetzt außerdem verschwunden. Ich überquere die Tankstelle und fahre genau auf das Haus zu, in dem ich mal gewohnt habe. Draußen auf der Fensterbank sitzt Laura K., komplett in orange gekleidet. Als sie mich sieht, stößt sie einen nicht näher definierbaren Begrüßungslaut aus. Wir unterhalten uns; ich frage sie, ob sie die ganze Nacht da gesessen hat. Sie bejaht dies und erklärt, sie wäre bei einer Freundin gewesen und hätte sich anschließend dort hingesetzt. Danach ist diese Szene ebenfalls zuende.

In Szene 4 sitze ich zusammen mit meiner Mutter im Garten desselben Hauses, vor dem ich mich in der letzten Szene mit Laura unterhalten habe. Wir gucken nach hinten raus; es ist ziemlich neblig und am Ende des Sichtfeldes lassen sich schemenhaft Berge und Bäume erkennen. Eine Gaswolke fliegt an mir vorbei, meine Mutter bezeichnet sie als „Geschwurbel“. Ich beschreibe das Wetter als „schwül, aber irgendwie ohne das Schwüle“. Dann sprechen wir über die Bäume, die man in der Ferne sieht; ich versuche meine Mutter davon zu überzeugen, dass sie wie ein Dschungel aussehen, sage, dass es zwar eigentlich keine Dschungelbäume sind, dass sie aber irgendwie komisch aussehen, eigentlich gar nicht wirklich wie Bäume.

Ich gucke einen der Bäume genauer an, und mit einem furchtbaren Schrecken stelle ich fest, dass er komplett aus Schlangen besteht! Ich rufe „Scheiße, das sind Schlangen! Weg hier!“, und meine Mutter und ich springen auf und rennen in panischer Angst zum Haus; währenddessen rufe ich: „Immer wieder! Das Glück verarscht einen immer wieder!“ – Wir erreichen die Haustür, und kaum sind wir drinnen, beginnen wir sämtliche Fenster zu verriegeln, teilweise sind die Räume die Originalräume aus unserem alten Haus, aber zum Teil auch aus unserem aktuellen.

Als ich im Schlafzimmer meiner Eltern bin, um auch dort alle Fenster zu schließen, fällt mir ein, dass Papa Roach ein Album namens „Snakes“ herausbringen wollten (was komplett unsinnig ist, da auf „Infest“ schon ein Song mit diesem Titel war und es daher unwahrscheinlich ist, dass sie jetzt ein Album so nennen), und aus irgendeinem Grund macht mir das noch mehr Angst.

Traum Ende.

o.O

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Veröffentlicht am 26. Januar 2010, in Alltägliches. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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